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Aktualisierung : 18/11/2017
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Online-artikel

Alain POINSIGNON – A propos d’un petit ensemble de bractéates alsaciennes...
Auszug aus dem Bulletin de la Société Française de Numismatique, Jg. 45, Nr. 8, November 1990, S. 915-920.

Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit den sogenannten „zweiseitig geschlagenen“ Straßburger Pfennigen und liefert neue Einsichten zu gewissen Münzausgaben der Stadt Offenburg. Der Autor weist die traditionell Haguenau zugeschriebene Herkunft des Pfennigs mit „zwei sich gegenseitig ansehenden Adlern“ zurück und empfiehlt eine Zuschreibung zu Straßburg.

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Michel BUR und Alain POINSIGNON – Monnaies, jetons, dénéraux, méreaux, enseignes, ampoules et plombs de scellement trouvés au château d’Epinal.
Auszug aus: Michel BUR – Le château d’Epinal, XIIIe-XVIe siècle, Paris 2002, 280 Seiten (S. 155 bis 181).

Die Ausgrabungen in der Burg von Epinal unter Leitung von Herrn Michel Bur, emerierter Professor für Mittelalterliche Geschichte der Universität Nancy II erfolgten in mehreren Etappen zwischen 1984 und 1992. Sie brachten eine Vielzahl an Material hervor, insbesondere für die Numismatik. Im vorliegenden Artikel entdeckt der Leser die ans Licht gebrachten Münzen und münzverwandten Objekte, u.a. einige äußerst seltene Lothringer Münzausgaben, darunter zwei bis dahin unbekannte Exemplare.

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POINSIGNON NUMISMATIQUE – Catalogue des jetons et médailles d’Alsace vendus par notre firme (jusqu’à août 2006)©
Erstausgabe. Straßburg, August 2006. 1634 Medaillen mit Beschreibung und Verkaufspreisen. Index. 52 Seiten.

Es handelt sich hier um die Liste sämtlicher von Poinsignon Numismatique bis August 2006 verkaufter Medaillen und Jetons aus dem Elsass. Zu jedem Objekt sind eine Beschreibung, die entsprechenden Literaturverweise und praktizierten Preise angeführt. Im Aufbau wie ein Verkaufskatalog gestaltet und chronologisch nach Städten geordnet erweist sich dieser Katalog sowohl für Hobbynumismatiker als auch professionelle Münzhändler als ein hervorragendes Online-Arbeitsmittel und Referenzwerk.
Copyright-geschützter Artikel (357T169)

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Michel DHENIN und Alain POINSIGNON - Die Münzen des Schatzes von Colmar.
Auszug aus „Le Trésor de Colmar“ (Katalog der Ausstellung, die vom 29. Mai bis 26. September 1999 im Museum Unterlinden in Colmar stattfand). Paris / Colmar, 1999, 149 Seiten (Seite 80 bis 96). Neuer Artikel, März 2007 überarbeitet und korrigiert.

Der Schatz wurde im Mai 1863 von J.-B. Demangeot entdeckt, während an einem Haus von ihm in Colmar an der Rue Weinemer Ecke Rue des Juifs Renovierungsarbeiten ausgeführt wurden. Allem Anschein nach wurden bei der Entdeckung Gegenstände von den Arbeitern entwendet. Der Sohn des Finders, Hauptmann Demangeot, verkaufte im Jahr 1923 den größten Teil dieses Schatzes an das Museum von Cluny. Von den entwendeten Objekten wurden einige von den Arbeitern an einen Antiquitätenhändler veräußert, der sie 1864 an einen gewissen Fleischauer verkaufte. Dieser wiederum übergab sie als Schenkung in der Folge dem Museum Unterlinden. Andere Gegenstände wurden nach Deutschland verkauft. Die Bibliothek von Colmar erhielt ebenfalls einige Münzstücke als Schenkung. Abgesehen von den Münzen, von denen man ausgeht, dass ihre Zahl zum Zeitpunkt des Fundes weitaus größer gewesen ist, sind von diesem Schatz fünfzehn Ringe, darunter einer der ältesten bekannten jüdischen Hochzeitsringe, zwei Fassungen, ein „Kopfschmuck“, ein Gürtel, drei Schnallen, zwei Broschen, dreizehn Wandleuchter, drei Knöpfe, fünf Spangen, zwei Anstecknadeln in Form der Buchstaben A und R, ein Doppelbecher, eine Gürtelschlaufe, ein Schnallendorn, ein kleiner Silberbarren, ein Schlüssel, ein Stilett sowie ein Metallbeschlag erhalten.
Dieser Schatz war während der Pestepidemie von 1348-1349 versteckt worden, die damals in Europa zu einer massiven Verfolgung der Juden führte.

Michel Dhénin, Generalkonservator an der „Bibliothèque Nationale de France“ (Französische Nationalbibliothek), Bereich Münzen, Medaillen und Antike und Alain Poinsignon, Numismatiker und Sachverständiger am Berufungsgericht Colmar, haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine Beschreibung der Münzen dieses Schatzes anzufertigen. Mehrere Münzen konnten so zum ersten Mal der öffentlichkeit präsentiert werden und diese Studie ermöglichte auch, den Terminus ante quem von einigen Schweizer Brakteaten neu festzulegen. Diese neue Veröffentlichung bietet einige Neuzuschreibungen aufgrund von neueren Publikationen; darüber hinaus wurde die Bibliografie durch zusätzliche Literaturnachweise ergänzt.

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Alain POINSIGNON - Evêché de Strasbourg - Un nouveau type monétaire attribué à l'évêque Henri de Stahleck (1247-1273)
Strasbourg, juni 2008.

In diesem Artikel ist eine neue Münze des Bistums von Straßburg vorgestellt, die der Autor dem Bischof Henri de Stahleck gewährt

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Alain POINSIGNON - Duché de Lorraine, Léopold I (1697-1729) - Le léopold d'or de 1710 retrouvé.
Strasbourg, juni 2008.

In diesem Artikel ist den für das Jahr 1710 gefundene Gold ”léopold” des Herzogs Leopod I. von Lothringen durch den Autor vorgestellt und beschrieben.

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Alain POINSIGNON - Ein seltene Münze von der Stadt Straßburg in Gengenbach geprägt, die durch Poinsignon Numismatique im Juni 2008 verkauft wurde.

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Alain POINSIGNON - Ein unediert Münze von Johan II. der Gute für das Herzogtum von Bretagne geprägt, die durch Poinsignon Numismatique im Juli 2008 verkauft wurde.

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Alain POINSIGNON – Zwei sehr seltene oder unpublizierte Varianten des ½ écu 1586 von Philippe II von Spanien in Arras geprägt, im Verkauf bei Poinsignon Numismatique, in Oktober 2008.

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Alain POINSIGNON - Ein unedierte Variante des « quatre deniers de Strasbourg 1698BB », die durch Poinsignon Numismatique im Dezember 2008 verkauft wurde.

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Alain POINSIGNON - «Un sol aux balances » 1793D. in Dijon oder Roanne geprägt ?,
die durch Poinsignon Numismatique im Juni 2009 verkauft wurde.

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Alain POINSIGNON - Griechische Buchstaben, außerhalb der Randverzierung, auf einem Denar im Bildnis von Iulius Caesar, ausgegeben durch Sepullius Macer, die durch Poinsignon Numismatique im Juni 2009 verkauft wurde.

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Alain POINSIGNON - Ein seltener Pfennig « im Adlerflug » von der Stadt Straßburg in Offenburg geprägt, durch Poinsignon Numismatique im März 2010 verkauft.

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Michel GOURILLON - Diane, le cerf et les trois sangliers : essai sur un jeton en argent de 1561.,
Auszug der Zeitschrift Provence Numismatique, n° 113, September 2010, mit Genehmigung des Groupe Numismatique de Provence.

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Alain POINSIGNON - Ein neuer Typ des « gros» 1578 in Besançon geprägt
Strasbourg, may 2017

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Dr Naiera Rafik (Faculté d’Archéologie, Université du Caire) : Les Monnaies Wattassides au Maroc : 875-961 H / 1470 - 1553 AD
Reproduit avec l’aimable autorisation de l’ auteur.

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Dr Naiera Rafik (Faculté d’Archéologie, Université du Caire) : L’atelier d’Aghmat
Reproduit avec l’aimable autorisation de l’ auteur.

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